
Wir haben einige Stimmen zur 7. Auflage gesammelt:
„Es freut mich sehr, dass meine Mannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht werden konnte. Das Turnier war sehr gut organisiert und die Stimmung konnte sich sehen lassen. Alleine der Siegerpokal war schon Motivation pur für meine Spieler.
Christian Falk, Trainer des Turniersiegers SC Drispenstedt
Jetzt haben wir ihn erstmal für ein Jahr bei uns in Drispenstedt und nächstes Jahr werden wir versuchen diesen Titel zu verteidigen.“
„Als Spieler des Allstar-Teams möchten wir den Organisatoren um Kevin Remmers für die Einladung und die rundum gelungene Durchführung des LDZ-Cups danken. Mit dem Abschneiden bei unserem ersten gemeinsamem Auftritt als Allstar-Team sind wir sehr zufrieden. Es war schön, alte Weggefährten zu treffen und wieder gemeinsam für die SVG zu spielen…nach den erfolgreichen Gruppenspielen waren wir sehr zufrieden und hatten uns noch etwas mehr ausgerechnet, hatten aber Pech mit der Auslosung bzw. dem frühen Spiel/Ausscheiden gegen den SC Drispenstedt – immerhin den späteren Turniersieger! Die SVG-Allstars freuen sich schon auf die nächste Einladung zum LDZ-Cup 2020.“
Markus Morawitzky, Spieler im Allstar-Team und zweimaliger Sieger des LDZ-Cups 2014 und 2015
„Der SV Mehle ist glaube ich seit der Einführung des Turniers dabei! Und wir kommen immer gerne. Es macht wirklich Spaß bei euch, viele attraktive Derbys, volle Zuschauerränge, gelungenes Hallenturnier, was bei uns im Umkreis eines der besten ist! Unser Abschneiden war natürlich dieses mal nicht nach unserem Wunsch. Wir wären gerne weiter gekommen!
Dennis Gnebner, Trainer des SV Mehle, schied mit seinem Team in diesem Jahr schon im Viertelfinale gegen den SSV Elze aus.
Tipp noch von mir vielleicht mit Vollbande im nächsten Jahr. Wäre noch attraktiver und macht das Spielen in der Halle noch schneller.
Wir sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.“
„Der LDZ-Cup 2019 war wie immer top organisiert. Der dritte Platz ist für uns ok. Drispenstedt hat schon verdient gewonnen.“
Benjamin Fredrich, Trainer des TSV Deinsen, landet nach dem Titel im Vorjahr mit seinem Team wieder auf dem Podest.
„Das Turnier war sehr gut besetzt. Die Mannschaften haben sich zum größten Teil den Schiedsrichtern gegenüber sehr fair verhalten. Die Stimmung auf der Tribüne und im Vorraum war klasse. Auch mit Drispenstedt hat die konstanteste Mannschaft gewonnen. Mein Favorit war am Anfang das Allstar-Team. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Macht weiter so! Bin jetzt jedes Jahr dabei gewesen und es wird immer besser. EINFACH KLASSE.“
Schiedsrichter Klaus Meyer freute sich über faire Spiele.
„Bei meinem Team lief es auch ganz flüssig. Mit dem 4. Platz können wir sehr zufrieden sein. Schade, dass ich dieses Mal nicht dabei sein konnte.“
SVG-Spieler Julien Liers, der krankheitsbedingt beim LDZ-Cup kurzfristig absagen musste.
„Nachdem wir in der Gruppenphase uns noch schwer taten und uns durchaus glücklich für die KO-Spiele qualifizierten, kamen wir dann ab dem Viertelfinale besser ins Turnier. Im Finale waren wir dann leider gegen die stärkste Mannschaft und den verdienten Turniersieger Drispenstedt deutlich unterlegen. Gerade nach dem holprigen Start ins Turnier sind wir aber mit dem 2. Platz sehr zufrieden. Besonders schön waren die Duelle gegen die direkten Nachbarn aus Gronau, Burgstemmen und Mehle.“
SSV-Mittelfeldmotor Sören Freimann wird mit seinem Team in diesem Zweiter in eigener Halle.
„Nach einer exzellenten Arbeit der Kaderplaner war es endlich soweit. 13 von momentan 24 Fußballvirtuosen im Kader, die die etwas verstaubten und in der Regel schwarzen Hallenschuhe und den gestählten Körper präparierten, wollten sich möglichst gut vor den Besucherrängen präsentieren.
Dennis Ramftel, Trainer der Allstar-Mannschaft, erzählt, mit welcher Motivation sein Team zum LDZ-Cup angetreten ist.
Vor dem ersten Pfiff war aber erst mal das Einschwören in den höchst professionellen Katakomben angesagt. Das Umfeld mit der Kabinengestaltung, den flammneuen Trikots, Essen, Getränke und natürlich nicht zu vergessen die medizinische Ecke waren für Höchstleistungen gemacht.
Also gab es keine Ausreden! Nach kurzer Kaderanalyse, ein Dank geht hier an Hartmut, und der Feststellung ohne Defensive anzutreten sowie der Tatsache, dass Trainer Christian Siewer an dem Turniertag leider zeitlich nicht in der Lage war die Truppe zu begleiten, war es auf meinen Trainerschultern die Starting-Five bekannt zu geben.
Ohne viel Tamtam wurde der erste Gegner SSV Elze I analysiert und die passende Taktik festgelegt. FLACH SPIELEN, HOCH GEWINNEN. Nach dem ersten kurzen Abtasten und Aufsaugen der Stimmung in der Halle gelang dem Favoriten das 0:1. In der Folge wurden die “Alten Männer“ aber mutiger. Nach einigen sehr guten Kombinationen und schnellem Umschaltspiel wurde das Ergebnis in ein 3:1 korrigiert.
Fazit: Nicht immer flach, aber erfolgreich.
Nach meinen warmen Worten mit der Warnung, nichts erreicht zu haben, ging es in die nächsten 10 Minuten gegen die zweite Vertretung der SVG aufs Parkett. Jetzt als vermeintlicher Favorit. Das Spiel sollte wieder mit einem Rückstand beginnen, aber wie im ersten Spiel gab dieser den Jungs erneut extra Motivation. Und das Spiel wurde mit feinem Hallenfußball zum 2:1-Endstand gedreht. Nach dem nächsten Dreier und meinem Vergleich mit dem schwarzen Ballett wurde so langsam auch den Zuschauern und der Presse bewusst, dass sich bei uns etwas entwickelt. Im abschließenden Gruppenspiel ließ die Leichtigkeit bei den müden Knochen langsam nach.
Wieder einem Rückstand hinterher rennend, kamen wir folgerichtig zum 1:1 und damit zum verdienten Gruppensieg. Der Dämpfer kam aber zur richtigen Zeit.
Dann ging es im Viertelfinale gegen die EVI-Cup Truppe vom SC Drispenstedt.
Schnell wurde klar, dass die Jungs schneller, fitter und jünger sind. Nach dem abermals schnellen Rückstand wurde diese Aufgabe zusätzlich durch einen nicht verwerteten Neunmeter umso schwieriger. Mehrmals rettete der Querbalken oder der starke Neil Grüttner bei uns, wobei ich immer insgeheim an die Fußballweisheit “Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten in die Kiste“ dachte. Aber bei diesen vielen liegengelassenen Möglichkeiten des SCD war die 1:3 Niederlage schon verdient.
Den Abend haben wir natürlich im Gasthaus Leineufer beim Fachsimpeln, Diskutieren und ordentlichen Getränken ausklingen lassen.
Fazit: Freunde wieder getroffen, neue dazu gewonnen. Super Organisation, vom Außenseiter zum zwischenzeitlichen Favoriten. Eine bei jeder Ansprache voller werdender Kabine, weitere potenzielle Neuzugänge und ein sehr motivierter Kader für den Beckmann-Cup im Blick. Jetzt noch etwas Training dazu, vielleicht ein Mannschaftsabend.
Ich wurde mal gefragt, warum die SVG? Genau wegen so einer Nummer. Das kann man halt nicht erklären. HEJA SVG.“
Hier geht es zum Turnierbericht https://www.svg-burgstemmen.de/sc-drispenstedt-gewinnt-7-auflage-des-ldz-cups/
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