Nach der Interimslösung haben die Verantwortlichen der SVG nun einen neuen Cheftrainer präsentiert. In den letzten Wochen und Monaten sondierten die SVG-Verantwortlichen Simon Rudol und Marco Kirst intensiv den Markt und konnten nun Rik Buschmann für die SVG gewinnen. In den Gesprächen wurde schnell klar, dass Buschmann der richtige Kandidat ist und zu sofort übernehmen kann und will.
Am gestrigen Dienstag wurde Buschmann vorgestellt. In den letzten beiden Partien in Freden und Betheln konnte er das Team bereits beobachten und erste Erkenntnisse gewinnen. Der 42-jährige Sozialarbeiter trainierte in der Vergangenheit bereits den SV Emmerke, davon drei Jahre die zweite Herren als Spielertrainer und in der Zeit von 2018 bis 2021 die erste Mannschaft. Ursprünglich kommt der BVB- und NFL-Fan aus dem Kreis Unna und war dort für den heutigen HSC Holzwickede, wo er beim derzeitigen Westfalenligisten als junger Spieler unter anderem Verbandsliga-Luft schnuppern durfte, aktiv. Der Hildesheimer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Passend zu unseren Vereinsfarben ist die Farbe der Hoffnung seine Lieblingsfarbe.
Der C-Lizenzinhaber übernimmt das Team im Abstiegskampf und bereitet unsere Grün-Weißen auf das schwere Heimspiel am Sonntag gegen BW Neuhof II vor.
Die SVG bedankt sich indes beim Trainerquartett um Firat Deniz für die geleistete Arbeit sowie die Vorbereitung des Teams auf die Rückrunde in den letzten Monaten. Dieser wird künftig ins zweite Glied rutschen und Buschmann in den nächsten Wochen zur Seite stehen.
Wir freuen uns, dass du nun Teil der SVG-Familie bist, lieber Rik!
Hier findet ihr weitere Stimmen:
Simon Rudol über den neuen Trainer:
„Bei der Trainersuche hat es in den Gesprächen mit Rik sofort gepasst. Wir hatten gleich ein sehr gutes Gefühl. Er brennt für die Sache, das erkennt man schon daran, dass er bereits beim Auswärtsspiel in Freden fleißig seinen Block mit Notizen gefüllt hat.“
Rik Buschmann über die Ziele mit der Mannschaft:
„Ich liebe den Sport und habe das Ziel den letztjährigen Aufstieg um den Klassenerhalt zu veredeln und die Mannschaft perspektivisch zu verjüngen.“